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Berlin, 30.07.2010: Die Rapsernte kann ab diesem Jahr nicht für die
Herstellung von Biodiesel verwendet werden, wenn der produzierende Landwirt
nicht vor der Auslieferung der Ware erklärt hat, dass er nachhaltig produziert.
Auch die Agrarhändler müssen tätig werden und sich nach der neuen
Nachhaltigkeitsverordnung zertifizieren lassen. Ohne den Markt für die Biodieselherstellung
würden den Landwirten rund 60 Prozent ihres Raps-Absatzes wegbrechen, Tendenz
2010 steigend.
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Berlin, 30.07.2010: Die aktuelle Ausgabe der UFOP-Information bestätigt ein knappes
Angebot an Raps im Laufe des Wirtschaftsjahres 2010/2011. Demnach liegen
die Ernteerwartungen 2010 in der EU um rund 0,5 Millionen Tonnen unter
der Vorjahresmenge bei gleichzeitig stabiler Nachfrage. Preiswirkung in
den letzten Wochen konnten insbesondere Meldungen über kleinere Ernten
in Kanada, China und der Ukraine entfalten. Somit lässt auch die
Entwicklung am Weltmarkt eher auf steigende Preise schließen.
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Berlin, 29.07.2010: Ein Tag, an dem sich alles um den Raps dreht. Das ist das
Ziel einer gemeinsamen Initiative der Union zur Förderung von Oel- und
Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und dem Bundesverband dezentraler Ölmühlen
e. V. (BDOel). Erstmalig soll der 1. Dezentrale Deutsche Rapstag als
bundesweite Imageaktion für deutschen Raps und den daraus gewonnenen
Produkten anlässlich der Rapsblüte 2011 stattfinden. In der Woche ab dem
ersten Mai wird dann an unzähligen Standorten in ganz Deutschland
unsere wichtigste heimische Ölpflanze im Mittelpunkt stehen. Dahinter
steht die Idee eines Aktionstages, bei dem Verbraucher direkt vor Ort
bei Ölmühlen und Rapsbauern hinter die Kulissen schauen können.
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München, 22.07.2010: Die bislang größte Anlage zur
biotechnologischen Herstellung von klimafreundlichem Bioethanol der
zweiten Generation, sogenanntem Cellulose-Ethanol, aus Stroh soll bis 2011 in Straubing gebaut werden. Das Gesamtvorhaben mit einem
Volumen von insgesamt rund 28 Mio. Euro umfasst Investitionen in Höhe
von rund 16 Mio. Euro und begleitende Forschungsvorhaben in Höhe von
knapp 12 Mio. Euro. Diese und weitere im Zusammenhang mit dem Projekt
stehende Forschungsvorhaben werden von der Bayerischen Staatsregierung
und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit jeweils
rund 5 Mio. Euro unterstützt.
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Gülzow, 21.07.2010: Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
gibt jetzt die Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen in 3., vollständig
aktualisierter Auflage heraus. Die deutlich erweiterte Marktübersicht umfasst
rund 260 Modelle von 26 Kesselherstellern in allen Leistungsbereichen von 11 kW
bis zu ca. 2 MW. Die Hackschnitzel-Heizungsmodelle werden in Typenblättern
detailliert vorgestellt. Zusätzlich finden sich Informationen zu
Hackschnitzelerzeugung und –bereitstellung, zur Anlagentechnik und zum aktuellen
Stand der europäischen Normung von Holzhackschnitzeln. Die
Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagen¬verordnung für Holzfeuerungen
mit Leistung bis 1 MW sind ebenfalls berücksichtigt und erläutert.
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie umfangreiche Adresshinweise runden die
Marktübersicht ab.
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