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Gülzow, 30.06.2010: Die zweite Ausgabe von „News
25 – Bioenergie-Regionen aktuell“ ist erschienen! Der Newsletter informiert alle
drei Monate über Neuigkeiten aus Deutschlands 25 Bioenergie-Regionen, die an dem von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) durchgeführten Wettbewerb "Bioenergie-Regionen" erfolgreich teilnahmen. Die 25 Gewinner des
bundesweiten Wettbewerbs werden im Rahmen des Aktionsplans „Energie für
morgen – Chancen für ländliche Räume“ vom Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz drei Jahre lang mit höchstens je
400.000 Euro gefördert. Seit Juni 2009 sind die Regionen nun dabei, ihre
regionalen Entwicklungskonzepte
umzusetzen.
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Berlin, 30.06.2010: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien verändert die Strukturen des
Kraftwerksparks. Statt ständig laufender Grundlastkraftwerke übernehmen
die fluktuierenden Wind- und Sonnenenergie, bzw. Bioenergie-Kraftwerke verstärkt die
Stromversorgung und müssen ins Netz integriert werden. Diese Auffassung teilen Wissenschaftler aller renommierten
Forschungsinstitute.
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Freiburg, 29.06.2010: Der Wettbewerb „Bioenergiedörfer am Start!“ richtet sich an Kommunen und Dörfer
im Regierungsbezirk Freiburg, die ihre Energie- und Wärmeversorgung überwiegend
auf Biomasse und andere erneuerbare Energien umstellen möchten. Fünf ausgesuchte
Gemeinden erhalten geldwerte Leistungen in Höhe von je 20.000 Euro. Noch bis zum 30. August können Kommunen und Städte oder andere regionale
Strukturen aus dem Regierungsbezirk Freiburg teilnehmen, deren Größe 20.000
Einwohner nicht übersteigt. Eine Jury sucht unter allen Einsendungen fünf Dörfer
oder Kommunen aus, die von kostenloser fachlicher und organisatorischer Hilfe in
Form von Machbarkeitsstudien, Workshops und Informationsreisen profitieren
können.
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Berlin 24.06.2010: Eine neue Studie des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE)
zeigt, wie sich bis zum Jahr 2050 eine zuverlässige, kostengünstige und
robuste Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen in Deutschland
erreichen lässt. Der Sprecher des FVEE, Prof. Dr.
Vladimir Dyakonov, hat diese
heute Bundesumweltminister Dr.
Norbert Röttgen überreicht. Röttgen: "Wenn wir unsere Ausbauziele bei
den erneuerbaren Energien erreichen wollen, dürfen wir an
Zukunftsinvestitionen nicht sparen. Wir müssen die Forschung verstärken
und die Netze ausbauen. Die
Studie belegt, wie sich diese Investitions- und Entwicklungskosten
langfristig lohnen, weil die Energieträger günstiger werden." Die
Ergebnisse werden in die Arbeiten zum Energiekonzept der Bundesregierung
einfließen.
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Kempten, 23.06.2010: Das Allgäu gehört bundesweit zu den Schwerpunktregionen der modernen
Holzenergie wie das Heizen mit Pellets. Bei einem Vorort-Termin in Kempten
erläuterten Branchenvertreter dem Staatssekretär beim Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller MdB, die
Vorzüge von Energieträger und Technik. Durch den Einsatz von rd. 50.000 Tonnen
(t) Holzpellets in rd. 3.700 Pelletheizungen und dem damit verbundenen Ersatz
fossiler Energien wurden im Allgäu im Jahr 2009 rd. 80.229 t Kohlendioxid
(CO2) eingespart. Im Geldbeutel des Verbrauchers lassen sich
die Vorteile ebenfalls aufzeigen: Auf über sieben Mio. Euro Heizkostenersparnis
für die mit Pellets heizenden Verbraucher beziffert der Deutsche Energieholz-
und Pellet-Verband (DEPV) die Einsparungen im Allgäu.
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